Kommunalwahl 2011
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Grundsatzprogramm
Unsere Kandidaten
- Ruth Disser
- Dieter Jahn
- Kai Gerfelder
- Gisela Schobbe
- Hans-Joachim Funkert
- Roman Kirchner
- Angela Weiß
- Holger Hitzel (parteilos)
- Jan Triebel
- Katja Jochum
- Frank Kollmus
- Hans-Christian Falkenberg
- Frank Simon (parteilos)
- Ammar Bustami (parteilos)
- Ernst Guschlbauer
- Franz Klein (parteilos)
- Gerlinde Glaser
- Frank Kuhn
- Horst Lozar
- Peter Triefenbach
- Wolfgang Löbnau
- Norbert Hassenpflug
- Michael Jochum (parteilos)
- Herwig Guschlbauer
- Heinz-Jürgen Verkamp
- Egon Laber
- Jens Gerfelder
Frank Kollmus

Listenplatz 11
Schillerstraße 19
63533 Mainhausen
43 Jahre
verheiratet,
zwei Söhne (11 und 14 Jahre)
Dipl.-Sozialarbeiter
bei einem Wohlfahrtsverband mit dem Schwerpunkt Seniorenberatung und
Vorsitzender der Mitarbeitervertretung.
Mitgliedschaften:
Mitglied
der SPD seit 27 Jahren, in der Gemeindevertretung und im Verwaltungsrat der
Pfarrgemeinde St. Kilian seit 2007.
Hobbys:
Kochen
(leidenschaftlich gerne)
Lesen (am liebsten skandinavische und regionale
Krimis)
meine Familie
„Ein Gemeinwesen braucht engagierte und aktive Menschen. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, wieder für die Gemeindevertretung zu kandidieren. Dabei gilt mein Augenmerk besonders der Betreuungssituation für Kinder in unserer Gemeinde. Hier ist in den letzten Jahren durch die Initiative unserer Bürgermeisterin sehr viel geschehen. Dies gilt es fortzusetzen und weiter zu entwickeln. Des Weiteren müssen für Jugendliche altersgerechte Angebote vorgehalten werden. Kinder und Jugendliche sind die Zukunft und verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit.
Ein weiterer Schwerpunkt, dem mein Interesse gilt, ist die Seniorenarbeit. Hier möchte ich meine ganze berufliche Erfahrung einsetzen, um eine dem demografischen Wandel entsprechende Seniorenarbeit in der Gemeinde zu gewährleisten. Dabei gilt es, eine optimale Versorgung und Lebensqualität für Seniorinnen und Senioren in Mainhausen sicherzustellen, indem entsprechende Angebote sowohl für aktive Senioren als auch für hilfs- und pflegebedürftige Senioren und deren Angehörige vorgehalten werden.“

