Kommunalwahl 2011
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Grundsatzprogramm
Unsere Kandidaten
- Ruth Disser
- Dieter Jahn
- Kai Gerfelder
- Gisela Schobbe
- Hans-Joachim Funkert
- Roman Kirchner
- Angela Weiß
- Holger Hitzel (parteilos)
- Jan Triebel
- Katja Jochum
- Frank Kollmus
- Hans-Christian Falkenberg
- Frank Simon (parteilos)
- Ammar Bustami (parteilos)
- Ernst Guschlbauer
- Franz Klein (parteilos)
- Gerlinde Glaser
- Frank Kuhn
- Horst Lozar
- Peter Triefenbach
- Wolfgang Löbnau
- Norbert Hassenpflug
- Michael Jochum (parteilos)
- Herwig Guschlbauer
- Heinz-Jürgen Verkamp
- Egon Laber
- Jens Gerfelder
Hans Joachim Funkert

Listenplatz 5
Heinrich-Heine-Straße 2
63533 Mainhausen
67 Jahre, verheiratet, eine Tochter
Verwaltungsdirektor
i.R.
Mitgliedschaften:
Feuerwehr Zellhausen
SPD
Hobbys:
Reisen
Schwimmen
und die Kommunalpolitik
„Eine sozial ausgewogene und gerechte und ehrliche Politik ist mein Anliegen. Das, was wir in unserer Gemeinde zurzeit erleben, ist das genaue Gegenteil.
Persönliche Verunglimpfungen stehen ebenso auf der Tagesordnung wie Unterstellungen und Verdrehung von Tatsachen, ausschließlich mit dem Ziel, das Ansehen unserer Bürgermeisterin in Misskredit zu bringen.
Dies führt dazu, dass notwendige Aufgaben nicht rechtzeitig angepackt und wenn überhaupt nur mit Verzögerung erledigt werden können. Dies schadet nicht nur dem Ruf der Gemeinde, sondern belastet auch die ohnehin knappen Finanzmittel.
Zweimal musste der Gemeinde ein Haushalt durch die Aufsichtsbehörde im Rahmen einer Ersatzvornahme verordnet werden, weil die Mehrheit in der Gemeindevertretung nicht in der Lage war, ihrer Aufgabe nachzukommen, einen Haushalt zu verabschieden. Daran ändert sich auch nichts, wenn versucht wird, dafür die Schuld jetzt anderen zuzuschieben. Der Erlass einer Hauhaltssatzung ist und bleibt nun mal die ureigenste und oberste Aufgabe der Gemeindevertretung und nicht der Bürgermeisterin oder des Gemeindevorstandes.
Anstatt alles daranzusetzen, die finanzielle Krise zu überwinden, von der im Übrigen ausnahmslos alle Kommunen betroffen sind, verliert man sich in Grabenkriegen und absurden Schuldzuweisungen.
Eine sachliche, an den Aufgaben der Gemeinden orientierte Politik, wird erst dann wieder möglich sein, wenn die SPD gestärkt aus den Kommunalwahlen hervorgeht und die Arbeit der Bürgermeisterin die notwendige Unterstützung durch die Gemeindevertretung erhalten kann."

