Die
SPD-Kreistagsfraktion besuchte zum Abschluss ihrer
Ferienfraktions-Sommer-Termine den Blechverarbeiter für Industrie und Handwerk,
die Firma Gefinal, in Mainhausen-Zellhausen. Das 90 Jahre alte
Familienunternehmen, das ursprünglich aus Berlin stammt und nun in der dritten
Generation geführt wird, hat sich bei der Bearbeitung verschiedener Metallarten
bundesweit einen Namen gemacht. Es stellt nach Planvorgaben oder Mustern seiner
Kunden in einem modernen Maschinenpark Metallstücke vom Prototypen bis zu
Großserien her. Bearbeitet werden Edelstahl, Titan, Kupfer, Messing und vor
allem Blech in verschiedenen Stärken.
Zur Zeit
sind 47 Mitarbeiter hier beschäftigt, alle im Status der Vollbeschäftigung, die
Einstellung von Leiharbeitern lehnt man ab. Die meisten Beschäftigten leben im
dem Umland von Mainhausen. Die 450 Kunden des Unternehmens kommen zum Beispiel
aus der Druckmaschinen-Industrie oder aus den Branchen für Lebensmittel und
Solarherstellung. Was die Fertigung und Produktion im Stahl- und Blechbau
angeht, so ist Gefinal die größte Firma im Kreis Offenbach.
SPD-Fraktionsvorsitzender
Werner Müller (Dreieich) würdigte den Innovationsgeist des mittelständischen
Familienbetriebes, der auch in schwierigen Situationen Arbeitsplätze gesichert
habe. An der Betriebsbesichtigung nahm auch die Bürgermeisterin von Mainhausen,
Ruth Disser (SPD) teil.
SPD Kreistagsfraktion bei Gefinal
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