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„Geschwindigkeitsregelung an KPS im Interesse aller“

SPD begrüßt Wechsel des Tempolimit zwischen Tag und Nacht und am Wochenende

{images}Als „Geschwindigkeitsregelung an der Kätchen-Paulus-Schule im Interesse aller Verkehrsteilnehmer“ beurteilt die SPD-Fraktion Mainhausen die flexible Gestaltung des Tempolimits, die seit Mittwoch Gültigkeit besitzt. Auf Veranlassung von Bürgermeisterin Ruth Disser in ihrer Funktion als Ortspolizeibehörde ist künftig an Wochentagen zwischen 6.00 Uhr und 18.00 Uhr eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern zum Schutze der Schülerinnen und Schüler der Grundschule zulässig. In den Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende dürfen die Verkehrsteilnehmer auf der L3065 die Ortseinfahrt Richtung Seligenstadt mit 50 Stundenkilometern passieren.

„Nachdem das Amt für Straßen und Verkehrswesen (ASV) der Errichtung einer Fußgängerampel nicht zugestimmt hat, war die Sicherung des Schulweges durch andere Maßnahmen unausweichlich“, erläutert Jens Gerfelder, Jugend- und Sozialpolitiker der SPD-Fraktion. Zur Erinnerung: Mehrfach hatten Bürgermeisterin Ruth Disser und Elternschaft Initiativen beim ASV für eine Bedarfsampel auf den Weg gebracht. Den Höhepunkt erreichten die Aktivitäten in einer Unterschriftensammlung initiiert von Elternbeirat und unterstützt vom SPD-Ortsverein. „Wir halten zwar nach wie vor an der Forderung nach einer Ampel fest. Mit Einführung des Tempolimits und der Errichtung eines Geschwindigkeitsmessgerätes ist die Schulwegesicherheit jedoch zunächst entsprechend gewährleistet. Eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern zu Zeiten ohne Schulbetrieb war jedoch nur bedingt vermittelbar und auch nicht gewollt. Wir freuen uns, dass Bürgermeisterin Disser schnell die Voraussetzungen für eine flexible Gestaltung der Geschwindigkeitsregelung mit den zuständigen Stellen geklärt und die nötigen Maßnahmen veranlasst hat. Dennoch sollte jedem bewusst sein, dass auch zu den Tempo-50-Zeiten das Messgerät entsprechend funktioniert und Geschwindigkeitsüberschreitungen aufzeichnet“, so Jens Gerfelder abschließend.