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SPD-Fraktion Mainhausen stellt Weichen für die neue Wahlperiode

Am vergangenen Wochenende kam die SPD-Fraktion Mainhausen zu ihrer ersten Klausurtagung der neuen Wahlperiode in Schmerlenbach zusammen. Im Mittelpunkt standen neben der zukünftigen Zusammenarbeit innerhalb der Fraktion insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit, die äußerst angespannte Haushaltslage der Gemeinde sowie die weitere Entwicklung des Neubaugebiets Zellhausen Süd.

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„Wir wollen die kommenden fünf Jahre aktiv gestalten und unsere Arbeit innerhalb der Fraktion noch besser strukturieren. Dazu gehört auch, die Abläufe in den politischen Gremien effizienter zu gestalten und unsere Entscheidungen gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern transparent zu kommunizieren“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Marco Schreiner.

Ein weiterer Schwerpunkt war die schwierige finanzielle Situation der Kommunen. Die Fraktionsmitglieder diskutierten intensiv über die Haushaltslage und die damit verbundenen Herausforderungen für die kommenden Jahre. „Die finanzielle Situation der Kommunen wird zu den größten Herausforderungen dieser Wahlperiode gehören. Deshalb haben wir uns intensiv mit der aktuellen Haushaltslage und den Perspektiven für die kommenden Jahre auseinandergesetzt“, betont Fraktionsgeschäftsführer Sönke Voss.

Intensiv beschäftigte sich die Fraktion zudem mit dem Neubaugebiet Zellhausen Süd. Dabei ging es auch um die Frage, wie ein sozial ausgewogenes, generationsgerechtes und nachhaltiges Wohnquartier entstehen kann. „Mit Zellhausen Süd haben wir die Chance, die Entwicklung unserer Gemeinde für die kommenden Jahrzehnte mitzugestalten. Uns ist wichtig, dass dort nicht nur neuer Wohnraum entsteht, sondern auch bezahlbares Wohnen ermöglicht wird und soziale sowie ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt werden“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Horn.

Neben den inhaltlichen Beratungen kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Gerade zu Beginn der neuen Wahlperiode bot die Klausurtagung Gelegenheit, sich abseits der regulären Sitzungen besser kennenzulernen und den Zusammenhalt innerhalb der Fraktion zu stärken. „Eine gute Zusammenarbeit lebt nicht nur von politischen Diskussionen, sondern auch davon, dass man sich gegenseitig kennt und vertraut. Dafür war dieses Wochenende eine gute Gelegenheit“, so Schreiner abschließend.