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SPD Mainhausen blickt auf konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Mainhausen

Am 28. April hat sich die neu gewählte Gemeindevertretung der Gemeinde Mainhausen konstituiert und damit die Weichen für die politische Arbeit der kommenden fünf Jahre gestellt. Die SPD Mainhausen sieht sich dabei weiterhin in der Verantwortung, konstruktiv und verlässlich für die Entwicklung der Gemeinde zu arbeiten.

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Zu Beginn der neuen Wahlperiode bedankt sich die SPD ausdrücklich bei Gisela Schobbe, die nach vielen Jahren engagierter Arbeit als Beigeordnete aus dem Gemeindevorstand ausscheidet. Ortsvereinsvorsitzender Frank Kollmus würdigte ihren langjährigen Einsatz: „Gisela Schobbe hat über viele Jahre Verantwortung für unsere Gemeinde übernommen und ihre Erfahrung mit großem Engagement eingebracht. Für diese Arbeit gebührt ihr unser herzlicher Dank.“

Die SPD gratuliert außerdem Robert Steil herzlich zur erneuten Wahl zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung der Gemeinde Mainhausen. Ebenso wurden Felix Walter von der FDP sowie Kai Gerfelder auf Vorschlag der SPD zu stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt. Die SPD hatte gemeinsam mit CDU und Bündnis 90/Die Grünen zudem eine Änderung der Geschäftsordnung eingebracht, um Felix Walter trotz des Verlusts des Fraktionsstatus der FDP weiterhin eng in die parlamentarischen Abläufe einzubinden.

Im Gemeindevorstand wurde Frank Kollmus erneut zum Ersten Beigeordneten gewählt. Komplettiert wird das SPD-Team im Gemeindevorstand künftig durch Torsten Reuter sowie Ehrenbürger Dieter Jahn. Bürgermeister Frank Simon gehört dem Gemeindevorstand kraft Amtes an und steht an der Spitze des Gremiums.

Kritisch bewertet die SPD hingegen das Verhalten der UWG in der konstituierenden Sitzung. Durch das gemeinsame Abstimmungsverhalten von UWG und AfD erhielt die AfD ein Mandat in der Verbandsversammlung Schleifbach. Im Gegenzug wurde eine Vertreterin der UWG mit Stimmen der AfD in den Gemeindevorstand gewählt.

SPD-Fraktionsvorsitzender Marco Schreiner erklärt dazu: „Die UWG hat in dieser Sitzung deutlich gezeigt, auf welcher Seite der Brandmauer sie steht. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Wahlperiode wurde damit endgültig zerstört. Für uns bleibt klar: Eine Zusammenarbeit mit der AfD darf es nicht geben.“

Die SPD Mainhausen betont zugleich, auch weiterhin Verantwortung für eine sachorientierte und demokratische Kommunalpolitik übernehmen zu wollen. Ziel bleibt es, Mainhausen gemeinsam mit den demokratischen Kräften konstruktiv weiterzuentwickeln.